Willkommen in meiner Web-Galerie

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Hier ent­führe ich dich in meine Welt aus Keramik-Skulp­turen, Bildern und dig­i­tal­en Kom­po­si­tio­nen – For­men aus Erin­nerun­gen, die manch­mal als Geschicht­en ihren eige­nen Raum find­en. Trete ein, schau dich um und lass dir Zeit für das, was dir dabei durch den Kopf geht.

Weit­ere Arbeit­en find­est du auf Insta­gram oder Face­book.

Was gerade los ist

Die andere Weihnachtsgeschichte

Die andere Weihnachts-geschichte

Manche Geschicht­en haben die Kraft, uns in die Ver­gan­gen­heit zu ent­führen – zu den Träu­men, Hoff­nun­gen und Sehn­sücht­en, die wir längst vergessen glaubten. So auch diese etwas andere Wei­h­nachts­geschichte.
Mir­jam und Josef ken­nen sich seit ihrer Jugend, doch das Leben hat sie getren­nt. Jahre später tre­f­fen sie wieder aufeinan­der – und alte Gefüh­le erwachen. Unter­stützt von Fre­un­den, getra­gen von kleinen Wun­dern und Sym­bol­en der Hoff­nung, müssen sie ler­nen, aufeinan­der zu ver­trauen, auf die leisen Zeichen zu hören und den Mut zu find­en, den eige­nen Weg zu gehen. Eine Geschichte über Liebe, Mut, die Kraft der Träume und das Glück, das manch­mal ger­ade dann entste­ht, wenn alles aus den Fugen zu ger­at­en scheint.
Hap­py Wei­h­nacht­en aller­seits!

Festlich morden mit Regina

Mal ehrlich, klingt Dun­kle Materie nicht wie ein per­fek­ter Ort für einen Mord? Natür­lich nur auf dem Papi­er 🙂 Also besorgt euch ein stich­festes Ali­bi und schaut rein, wenn am 3. Dezem­ber die Kri­mi-Autorin Regi­na Schle­heck aus dem Buch “Fes­tlich mor­den” liest. Dazu gibt es leck­eren Glüh­wein, unzäh­lige Vari­anten von der köstlichen Lakritze, Paulchen und seine Friends und noch einige Ideen für beson­dere Wei­h­nachts­geschenke! 

Die zweite Seite

Alle Dinge haben zwei Seit­en: vorn und hin­ten, schwarz und weiß, schön und klug, wahr und wirk­lich – um nur einige von der ein­facheren Art zu nen­nen. Doch es ist nicht immer so ein­fach. Während die eine Seite meist offen­sichtlich ist, wartet die andere im Ver­bor­ge­nen auf ihre Ent­deck­ung. Aber sie ist zweifel­los da!
Meine Keramik­skulp­turen zum Beispiel sind meist eck­ig, kantig, durch­dacht. Selb­st üppige Run­dun­gen ziehen sich zurück hin­ter schar­fen Lin­ien. Vielle­icht hat das was mit mein­er alten Liebe zur Math­e­matik und beson­ders zur Geome­trie zu tun – jen­em Bere­ich, in dem Fra­gen mit ein­er hand­voll Dog­men fix beant­wortet wer­den kön­nen. Äußerst prak­tisch und doch so vorbes­timmt!
Paulchen ist der Gegen­pol dazu: skizzen­haft, grob, unprä­ten­tiös. Ein biss­chen toll­patschig, manch­mal unbe­holfen – mit all seinen Fehlern, den durcheinan­derg­er­ate­nen Kör­per­pro­por­tio­nen und viel zu großen Füßen. Aber hey, wen interessiert’s? Nobody is per­fect! Wer etwas anderes behauptet, lügt. Vol­lkom­men­heit beein­druckt, doch das Unper­fek­te berührt uns – vielle­icht, weil wir darin ein Stück von uns selb­st erken­nen? Ist das die ver­bor­gene Kehr­seite – die Befreiung vom per­ma­nen­ten Zwang zu Funk­tion und Erfolg? Hmmm… schon möglich. Die Zweit­en haben’s oft in sich.
Ich liebe meine kanti­gen Skulp­turen und werde bes­timmt noch viele gestal­ten. Und wenn ich Lust auf Plan­losigkeit und Über­raschun­gen bekomme, greife ich zum schwarzen Ton und erfinde ein neues Aben­teuer mit Paulchen. 
Schön, wenn man’s kann!

Road to Marakesh

Dies und Jenes

und sonst so…

SKULPTUREN

Album SKULPTUROLOGIE

Meine Lei­den­schaft zur Keramik begann vor über 20 Jahren mit ein­er zufäl­li­gen Gele­gen­heit, an einem Kurs teilzunehmen. Bis heute ist sie unverän­dert inten­siv geblieben.

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BILDER

Wie gemalt…

Nein, wie gemalt erscheint die Stadt auf den ersten Blick sicher­lich nicht: unspek­takulär und indus­triell wirkt sie, geprägt durch ihre Fab­rikschorn­steine und die all­ge­gen­wär­ti­gen Auto­bah­nen.

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AUSSTELLUNGEN

Gezeigt…

Im Laufe der Zeit hat sich tat­säch­lich einiges ange­sam­melt. Ich zeige gerne meine Arbeit­en, unter­halte mich darüber mit den Besuch­ern, tausche Mei­n­un­gen aus.

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