SKULPTUROLOGIE PUR

Ich sehe was, was du nicht siehst

Jed­er sieht die Welt anders, jed­er sieht eine andere Welt, seine Welt. Gefiltert durch die gnaden­lose Zen­sur des Unter­be­wusst­seins, geformt durch die Emo­tio­nen der Seele und am Ende von den küh­nen Synapsen erk­lärt zur existieren­den Wirk­lichkeit. Mein­er Wirk­lichkeit.

Skulp­tur­olo­gie ist ein Spiel – eine Ein­ladung in die Welt der schein­bar leblosen Logik geometrisch­er For­men.

Jede Arbeit gle­icht einem Exper­i­ment, in dem Motive auf ein Min­i­mum an geometrischen For­men verdichtet wer­den, ohne dabei ihren emo­tionalen Gehalt zu ver­lieren. Scharf geschnit­tene Kan­ten, präzise geset­zte Flächen und fein abgestufte Tex­turen erzeu­gen auf den mono­chromen Ober­flächen ein beleben­des Schat­ten­spiel. Der kubis­che Kopf – ein markantes Gestal­tung­sprinzip der Skulp­tur­olo­gie – schafft Anonymität und damit Raum für Inter­pre­ta­tion und Iden­ti­fika­tion.

Siehst du, was ich sehe?