norbert kaluza

Nein, wie gemalt erscheint die Stadt auf den ersten Blick sicherlich nicht: unspektakulär und industriell wirkt sie, geprägt durch ihre Fabrikschornsteine und die allgegenwärtigen Autobahnen. Erst mit der Zeit wächst das Heimatgefühl und mit ihm die Sensibilität für Leverkusener Qualitäten. Allmählich offenbart sich in den gewohnten Ansichten der versteckte Charme des Vertrauten.

Die Serie Leverkusen wie gemalt zeigt gleich eine ganze Reihe solcher Ansichten. Dabei wurden die zugrunde liegende Fotografien digital umgestaltet: getaucht in neuen Farben und überzeichnet mit gezielten Kunsteffekten wirken die Bilder mitunter wie gemalt, ohne es dabei vortäuschen zu wollen. Im Gegenteil, der fotografische Ursprung der Werke wurde häufig als erkennbares Gestaltungsmittel beibehalten.

Am Ende lädt das schon so oft gesehene und doch verkannte Motiv zu einer neuen, emotionalen Beziehung ein.

LEVERKUSENER STADTANZEIGER, 29.11.2014
„Es sind die Farbverschiebungen, Schattenspiele und gezielte Unschärfen, die den Blick auf die Objekte – ganz paradox – zu schärfen scheinen. Die Formen treten umso klarer heraus, gewinnen noch an Bedeutung hinzu.“

Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn
Aus dem Grußwort zur Eröffnung der Ausstellung in der Stadtbibliothek am 27.11.14

„…es wird oft verkannt, wie viel mehr Leverkusen zu bieten hat. Deshalb ist es meiner Meinung nach unverzichtbar, auf vielfältige Weise für unsere Stadt, ihre Wahrzeichen und Symbole zu werben. Und genau das macht auch Norbert Kaluza mit seiner Kunst.“

RHEINISCHE POST, 29.11.2014
„Mit der Ausstellung in der Stadtbibliothek hat der Grafiker eine Richtige Werbekampagne gestartet“

 

 


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